Presse

„Selten geworden ist die Dokumentarfotografie, also das lange Begleiten von Themen….Iris Wolf macht eine Ausnahme“ … Ihr Werke können zur Renaissance der künstlerischen Dokumentarfotografie gezählt werden“.
(Brigitte Buberl über „Wunschbox“, MKK Dortmund, 15. 8. 2010)

„Iris Wolf hat sich die Situation monatelang immer wieder angeschaut, mit den Prostituierten gesprochen und Fotos gemacht…. die Fotografien klemmen sich dankenswerterweise jede Sozialromantik….“ (Coolibri über „Wunschbox“, Juli 2010)

„Entstanden sind … Fotografien, fernab von Inszenierungen und doch inszeniert, in dem die Protagonistinnen ihre Selbstwahrnehmung abgebildet sehen möchten und sich entsprechend in Szene setzen.“ (Ruhrnachrichten über „Ich bin Zwei“, Mai 2010)